Kategorie: Implantatprothetik

Zahnersatz aus Deutschland hat eine internationale Spitzenposition

Perfekter Zahnersatz! Das wünschen sich Patienten von uns als Zahntechniker, wenn fehlende Zähne ersetzt werden müssen. Hierfür bedarf es hoher Kompetenz von Zahnarzt und Zahntechniker. Dentaltechnik Tamaschke setzt ausschließlich auf klinisch bewährte Materialien und moderne Technologien.

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Gesundes Implantat! Neue Leitlinie zur Behandlung von Periimplantitis

Zahnimplantate sind eine bewährte Alternative zur Brücke oder herausnehmbaren Prothese. Unser Dentallabor ist seit vielen Jahren auf den Bereich der Implantatprothetik spezialisiert. „Im Fokus unseres Tuns steht immer der passgenaue und hochästhetische Zahnersatz für die langlebige Versorgung der Implantate“, so ZTM Lutz Tamaschke.

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Das Provisorium als Therapiebestandteil

Zu einem modernen implantologischen Behandlungsablauf gehört zusätzlich zur akkuraten Planung der Implantatpositionen ein funktionierendes und in der Ästhetik adäquates Provisorium – die Basis für die hochwertige definitive Restauration. Wir von Tamaschke Dental bieten das Gesamtkonzept!

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Gut kombiniert!

Zahnloser Kiefer und lockere Prothese? Diese Situation muss heutzutage nicht mehr akzeptiert werden. So kann beispielsweise mit einem implantatgetragenen Zahnersatz eine funktionelle, festsitzende und hochästhetische Versorgung hergestellt werden. Wir von Tamaschke Dentaltechnik sind Spezialisten im Bereich der Implantatprothetik.

ZTM Lutz Tamaschke beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit diesem Bereich der Zahntechnik. Seine Kompetenz ist bei Kollegen und bei Zahnärzten sehr angefragt.

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Auch Zahnersatz braucht gute Pflege – Tipps für hygienereine Prothesen

„Es sind ja nicht die echten Zähne…..“, trotzdem ist eine regelmäßige Reinigung wichtiger Bestandteil der Mundhygiene. Wer sich nicht um seinen Zahnersatz kümmert, der begeht einen großen Fehler. Prothesen und jede andere Form von Zahnersatz benötigen Pflege und Aufmerksamkeit. Die größte Gefahr ist der bakterielle Zahnbelag – hier unterscheiden sich die „Dritten“ nicht von den eigenen, natürlichen Zähnen. Der Zahnersatz kann Schaden nehmen. Außerdem können die Bakterien Erkrankungen von Zahnfleisch, Schleimhäuten, Zahnhalteapparat und noch vorhandenen Zähnen auslösen! Mangelnde Pflege und eine unzureichende Mundhygiene können zu weiterem Zahnverlust oder einem Implantatverlust führen!

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Unsere Erfahrung mit der implantatprothetischen Versorgung zahnloser Kiefer

Zur Königsklasse in der Zahntechnik gehört die Versorgung eines zahnlosen Patienten. Hierbei gewinnt die implantatprothetische Therapie immer mehr an Bedeutung. Es bedarf eines durchdachten Vorgehens, konsequenter Teamarbeit, Erfahrung und psychologisches Gespür für den Patienten. In Kombination mit digitalen Planungs- und Fertigungsmethoden können hochqualitative Ergebnisse erarbeitet werden, die kaum Wünsche offen lassen.

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Ein Blick in die Zukunft: Biomimetischer Zahnersatz

Forscher der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) entwickeln ein Verfahren, mit dem die komplexe Feinstruktur von biologischen Verbundmaterialien wie Zähnen oder Muschelschalen nachgeahmt werden kann.

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Dreidimensionale Implantatplanung – Was sind eigentlich DICOM-Daten?

Mit Implantaten können Zahnlücken oder zahnlose Kiefer mit festen Zähnen versorgt werden. Eine präzise Behandlungsplanung ist bei dieser Therapie ausschlaggebend. Basierend auf röntgenologischen Aufnahmen des Kiefers werden die Implantate so geplant, dass das Knochenangebot bestmöglich genutzt werden kann. Somit können oft aufwendige knochenaufbauende Maßnahmen verhindert werden. In vielen Fällen sind jedoch zweidimensionale Röntgenbilder nicht ausreichend. Hier bietet die dreidimensionale Sicht in den Kieferknochen eine sichere Diagnostik und Planung. Die digitale Bildgebung spielt hierbei eine große Rolle. Hochauflösende Bildparameter und neue Software-Verfahren lassen eine realistische implantatprothetische Planung zu.

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Implantatprothetik: Beziehungsmanagement & Dienstleitung

ZTM Lutz Tamaschke hat auf Anfrage der Redaktion (OEMUS Verlag, Leipzig) für die aktuelle Ausgabe der Cosmetic Dentistry (4/2015) ein Editorial geschrieben. Er hat sich einem aktuellen Alltagsthema gewidmet: Dienstleister Zahntechnik! Mehr erfahren

Keramische Materialien für prothetische Restaurationen

Die Vielfalt an keramischen Materialien ist groß und wächst mit der Etablierung der CAD/CAM-gestützten Fertigung. Es fällt nicht leicht, den Überblick zu behalten. Grundsätzlich trifft der Zahnarzt – meist in Absprache mit dem Labor – die Entscheidung für das optimale Restaurationsmaterial. Im Vordergrund stehen die Bedürfnisse und Ansprüche des Patienten. In den vergangenen Jahren sind vollkeramische Versorgungen populär geworden. Argumente für Vollkeramik: Hochästhetisch, naturnah, metallfrei und biokompatibel!

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