Kategorie: Allgemein

Zahnmedizin ist 5000 Jahre älter als gedacht

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen veröffentlicht Studie

Der älteste Nachweis für einen zahnmedizinischen Eingriff stammt aus dem Jungpaläolithikum, wie Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Universität Bologna und der Universität Ferrara herausfanden. Das Forscherteam untersuchte den kariösen Backenzahn eines 14.000 Jahre alten Individuums, dessen Überreste 1988 in der Felshöhle von Riparo Villabruna in Norditalien gefunden wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass das Loch im Zahn mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet wurde.

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Unsere Erfahrung mit der implantatprothetischen Versorgung zahnloser Kiefer

Zur Königsklasse in der Zahntechnik gehört die Versorgung eines zahnlosen Patienten. Hierbei gewinnt die implantatprothetische Therapie immer mehr an Bedeutung. Es bedarf eines durchdachten Vorgehens, konsequenter Teamarbeit, Erfahrung und psychologisches Gespür für den Patienten. In Kombination mit digitalen Planungs- und Fertigungsmethoden können hochqualitative Ergebnisse erarbeitet werden, die kaum Wünsche offen lassen.

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Ein Blick in die Zukunft: Biomimetischer Zahnersatz

Forscher der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) entwickeln ein Verfahren, mit dem die komplexe Feinstruktur von biologischen Verbundmaterialien wie Zähnen oder Muschelschalen nachgeahmt werden kann.

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Zahnlücken: Das muss nicht sein!

Trotz guter Mundhygiene können Zähne verlorengehen. Dies betrifft sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Um weitere Destruktionen im Kiefer zu vermeiden, sollten Zahnlücken zeitnah geschlossen werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. In vielen Fällen wird die zeitgemäße und wissenschaftlich fundierte Implantat-Therapie zum Mittel der Wahl.

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Dreidimensionale Implantatplanung – Was sind eigentlich DICOM-Daten?

Mit Implantaten können Zahnlücken oder zahnlose Kiefer mit festen Zähnen versorgt werden. Eine präzise Behandlungsplanung ist bei dieser Therapie ausschlaggebend. Basierend auf röntgenologischen Aufnahmen des Kiefers werden die Implantate so geplant, dass das Knochenangebot bestmöglich genutzt werden kann. Somit können oft aufwendige knochenaufbauende Maßnahmen verhindert werden. In vielen Fällen sind jedoch zweidimensionale Röntgenbilder nicht ausreichend. Hier bietet die dreidimensionale Sicht in den Kieferknochen eine sichere Diagnostik und Planung. Die digitale Bildgebung spielt hierbei eine große Rolle. Hochauflösende Bildparameter und neue Software-Verfahren lassen eine realistische implantatprothetische Planung zu.

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Implantatprothetik: Beziehungsmanagement & Dienstleitung

ZTM Lutz Tamaschke hat auf Anfrage der Redaktion (OEMUS Verlag, Leipzig) für die aktuelle Ausgabe der Cosmetic Dentistry (4/2015) ein Editorial geschrieben. Er hat sich einem aktuellen Alltagsthema gewidmet: Dienstleister Zahntechnik! Mehr erfahren

Keramische Materialien für prothetische Restaurationen

Die Vielfalt an keramischen Materialien ist groß und wächst mit der Etablierung der CAD/CAM-gestützten Fertigung. Es fällt nicht leicht, den Überblick zu behalten. Grundsätzlich trifft der Zahnarzt – meist in Absprache mit dem Labor – die Entscheidung für das optimale Restaurationsmaterial. Im Vordergrund stehen die Bedürfnisse und Ansprüche des Patienten. In den vergangenen Jahren sind vollkeramische Versorgungen populär geworden. Argumente für Vollkeramik: Hochästhetisch, naturnah, metallfrei und biokompatibel!

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Das All-­on-­4 Konzept für zahnlose Kiefer

Ein fester Zahnersatz muss heutzutage für zahnlose Patienten kein unerfüllter Traum bleiben. Mit Implantaten können Zähne dauerhaft und fest ersetzt werden. Ein schonendes Verfahren für den zahnlosen Kiefer ist das sogenannte All‐on­‐4­‐Konzept. Mit einem relativ überschaubaren Aufwand können dem Patienten feste dritte Zähne inseriert werden.

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Zygoma-Implantate für den zahnlosen Oberkiefer

Am 11. November 2015 hält ZTM Lutz Tamaschke im Schlosshotel Grunewald (Berlin) einen Vortrag über die prothetische Versorgung von Zygoma-Implantaten (Nobel Biocare). Damit spricht er über eine implantatprothetische Therapie, dank derer zahnlosen Patienten mit stark reduziertem Oberkiefer-Knochen geholfen werden kann.

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Mut zur Lücke? Nicht, wenn es um die Zähne geht!

Wenn Kinder süß und verschmitzt ihre Zahnlücke auf Werbeplakaten zeigen, dann hat das für die Betrachter in der Regel eine positive Wirkung. Der Vorteil bei den Kleinkinderlücken: Sofern es sich um das Milchgebiss handelt, verschwinden die Lücken aufgrund des natürlichen Zahnnachschubes in der Regel von ganz alleine.

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