Kompakt und innovativ: Neuer digitaler Kollege im Labor

Die rasante Entwicklung in der digitalen Zahnmedizin hält uns bei Dentaltechnik Tamaschke immer „auf Trab“. Um die Anforderungen unserer Zahnarztkunden zu erfüllen und den Bedürfnissen an eine zeitgemäße Prothetik zu entsprechen, haben wir in eine neue, innovative Fertigungseinheit investiert:

Offen: Auch für Ihren Intraoralscanner

Die inLab MC X5  ist eine offene CAD/CAM-Einheit. Digitale Abform- und Auftragsdaten aus dem Intraoralscanner (Sirona oder anderer Hersteller) können komfortabel über das Sirona-Connect-Portal online an uns übertragen. Wir konstruieren und fertigen den Zahnersatz im komplett digitalen Workflow. Das ist effizient und präzise! In vielen Fällen kann zum Beispiel auf das Herstellen eines Modells verzichtet werden.

Klein und kompakt bietet die Fräseinheit inLab MC X5 (Sirona) dem prothetischen Arbeitsteam eine große Freiheit.

Wir fertigen selbst: Individuelle Abutments

Bei Implantat-Aufbauten machen wir keine Kompromisse und setzen auf individuelle Abutments. Mit der inLab MC X5 fertigen wir Abutments bzw. Klebebasen zunehmend selbst – mit hochpräziser Anschlussgeometrie (konfektioniert) und individuell konfiguriertem Aufbau.

Für gleichbleibend hochpräzise Ergebnisse lassen sich die Spindeln der inLab MC X5 parametrieren, definieren, automatisieren und überwachen.

Vielfalt: Wählen Sie aus einem breiten Materialportfolio

Die 5-Achs-Fräsmaschine ermöglicht uns das Bearbeiten einer breiten Materialpalette. Je nach Wunsch des Patienten bzw. Zahnarztes wird das passende Material gewählt, z. B. Zirkonoxid, Glas- und Hybridkeramiken, Komposit, Wachs, Metalle. Es können bis zu sechs verschiedene Materialblöcke gleichzeitig bestückt werden

Universell: Nass oder trocken

Die Maschine bietet Anwendungsvielfalt und höchste Präzision. Je nach Materialeigenschaften kann trocken gefräst oder nass geschliffen werden. Somit können wir Restaurationen aus Keramik und Kunststoff ebenso umsetzen wie aus Metall. Da wir in der Maschine z. B. individuell die Anstellwinkel einstellen können, lassen sich verschiedenste – auch komplizierte – Geometrien umsetzen.

„Mit dieser Ergänzung unseres kleinen ‚Maschinenparks’ haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft gesetzt. Die digitale Fertigung von Zahnersatz nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Wir delegieren standardisierte Fertigungsprozesse zunehmend an die Maschine und haben so mehr Zeit für die eigentliche Zahntechnik: Funktion, Ästhetik, Planung und Dienstleistung,“  fasst ZTM Lutz Tamaschke zusammen.

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