Kategorie: Allgemein

Virtuelles Zähneputzen: Über die Entwicklung von Zahnbürste & Zahncremes

Zahnpasten und -bürsten zu entwickeln, ist zeitaufwendig: Zahlreiche Proben müssen hergestellt und untersucht werden. Mit einer neuartigen Simulation lassen sich nun die verschiedenen Parameter mit einem Klick ändern. Die Hersteller können die Qualität neuer Zahnpflegeprodukte steigern und diese schneller auf den Markt bringen.

Wenn Sie morgens beim Aufwachen einen Belag auf den Zähnen spüren, ist dass der Biofilm, der sich über Nacht gebildet hat und auf Dauer zu Karies führen kann. Deshalb ist es wichtig, die Zahnbürste zu nehmen und diesem Pelz den Garaus zu machen.

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Ohne Funktion ist alles nichts!

Die solide Basis für einen langlebigen ästhetischen Zahnersatz ist das Einhalten der funktionellen Parameter. Nach diesem Konzept agiert auch das Dentallabor Lutz Tamaschke seit vielen Jahren.

ZTM Lutz Tamaschke besuchte im März 2016 einen interdisziplinären Fortbildungskurs in Wien. Thematisiert wurden die funktionellen, strukturellen und dynamischen Funktionen des Kauorgans. Spannende wissenschaftliche, klinische und technische Kenntnisse über moderne Werkstoffe und Technologien wurden mit praktischen Übungen vereint. Basierend auf den Thesen von Prof. Rudolf Slavicek und seiner Wiener Schule der interdisziplinären Zahnmedizin konnten die fundierten Aspekte rund um Funktion und Dysfunktion des kraniofazialen Systems umfänglich erörtert werden.

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Zähne mit Säureschäden schonend und effizient behandeln

Universitätsklinikum Freiburg leitet Studie zu automatisierten Fräsverfahren für Zahnersatz

Falsche Ernährung, Sodbrennen und Essstörungen können zu Säureschäden an den Zähnen führen. Das bislang schonendste Verfahren zur Zahnrestaurierung ist die Verblendung der Zähne mit handgefertigten Teilkronen. Ob eine computergestützte – und damit effizientere – Versorgung bei Patienten mit säurebedingten Zahnschäden genauso gute Ergebnisse bringt wie handgefertigte minimalinvasive Teilkronen, wird in einer Studie unter Leitung von Prof. Dr. Petra Gierthmühlen, Oberärztin an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Strub) des Universitätsklinikums Freiburg, untersucht.

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Zahnmedizin ist 5000 Jahre älter als gedacht

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen veröffentlicht Studie

Der älteste Nachweis für einen zahnmedizinischen Eingriff stammt aus dem Jungpaläolithikum, wie Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Universität Bologna und der Universität Ferrara herausfanden. Das Forscherteam untersuchte den kariösen Backenzahn eines 14.000 Jahre alten Individuums, dessen Überreste 1988 in der Felshöhle von Riparo Villabruna in Norditalien gefunden wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass das Loch im Zahn mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet wurde.

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Unsere Erfahrung mit der implantatprothetischen Versorgung zahnloser Kiefer

Zur Königsklasse in der Zahntechnik gehört die Versorgung eines zahnlosen Patienten. Hierbei gewinnt die implantatprothetische Therapie immer mehr an Bedeutung. Es bedarf eines durchdachten Vorgehens, konsequenter Teamarbeit, Erfahrung und psychologisches Gespür für den Patienten. In Kombination mit digitalen Planungs- und Fertigungsmethoden können hochqualitative Ergebnisse erarbeitet werden, die kaum Wünsche offen lassen.

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Ein Blick in die Zukunft: Biomimetischer Zahnersatz

Forscher der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) entwickeln ein Verfahren, mit dem die komplexe Feinstruktur von biologischen Verbundmaterialien wie Zähnen oder Muschelschalen nachgeahmt werden kann.

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Zahnlücken: Das muss nicht sein!

Trotz guter Mundhygiene können Zähne verlorengehen. Dies betrifft sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Um weitere Destruktionen im Kiefer zu vermeiden, sollten Zahnlücken zeitnah geschlossen werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. In vielen Fällen wird die zeitgemäße und wissenschaftlich fundierte Implantat-Therapie zum Mittel der Wahl.

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Dreidimensionale Implantatplanung – Was sind eigentlich DICOM-Daten?

Mit Implantaten können Zahnlücken oder zahnlose Kiefer mit festen Zähnen versorgt werden. Eine präzise Behandlungsplanung ist bei dieser Therapie ausschlaggebend. Basierend auf röntgenologischen Aufnahmen des Kiefers werden die Implantate so geplant, dass das Knochenangebot bestmöglich genutzt werden kann. Somit können oft aufwendige knochenaufbauende Maßnahmen verhindert werden. In vielen Fällen sind jedoch zweidimensionale Röntgenbilder nicht ausreichend. Hier bietet die dreidimensionale Sicht in den Kieferknochen eine sichere Diagnostik und Planung. Die digitale Bildgebung spielt hierbei eine große Rolle. Hochauflösende Bildparameter und neue Software-Verfahren lassen eine realistische implantatprothetische Planung zu.

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Implantatprothetik: Beziehungsmanagement & Dienstleitung

ZTM Lutz Tamaschke hat auf Anfrage der Redaktion (OEMUS Verlag, Leipzig) für die aktuelle Ausgabe der Cosmetic Dentistry (4/2015) ein Editorial geschrieben. Er hat sich einem aktuellen Alltagsthema gewidmet: Dienstleister Zahntechnik! Mehr erfahren

Keramische Materialien für prothetische Restaurationen

Die Vielfalt an keramischen Materialien ist groß und wächst mit der Etablierung der CAD/CAM-gestützten Fertigung. Es fällt nicht leicht, den Überblick zu behalten. Grundsätzlich trifft der Zahnarzt – meist in Absprache mit dem Labor – die Entscheidung für das optimale Restaurationsmaterial. Im Vordergrund stehen die Bedürfnisse und Ansprüche des Patienten. In den vergangenen Jahren sind vollkeramische Versorgungen populär geworden. Argumente für Vollkeramik: Hochästhetisch, naturnah, metallfrei und biokompatibel!

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