Zahn-Implantate – virtuell geplant!

Mit Zahn-Implantaten werden Zahnlücken oder zahnlose Kiefer mit festen Zähnen versorgt. Die Behandlungsplanung seitens des Zahnarztes ist dabei ausschlaggebend. Mit der dreidimensionalen Bildgebung wird eine neue Dimension erreicht. ZTM Lutz Tamaschke unterstützt als zahntechnischer Experte für Implantat-Zahnersatz viele Zahnärzte bei der virtuellen Planung.

Zahn-Implantate werden so in den Kieferknochen gesetzt, dass der Zahnersatz optimal gestaltet werden kann. Grundlage ist die Planung. Basierend auf röntgenologischen Aufnahmen des Kiefers werden die Implantate so geplant, dass zugleich das Knochenangebot bestmöglich genutzt wird. In vielen Fällen sind jedoch zweidimensionale Röntgenbilder nicht ausreichend. Hier bietet die dreidimensionale Sicht in den Kieferknochen eine sichere Diagnostik und Planung. Die digitale Bildgebung spielt hierbei eine große Rolle. Hochauflösende Bildparameter und neue Software-Verfahren lassen eine realistische implantatprothetische Planung zu.

Implantatplanung und DICOM-Daten

Um die anatomischen Gegebenheiten dreidimensional visualisieren zu können, bedient man sich digitaler radiologischer Verfahren. Hierzu gehören die Computertomografie (CT) und die Digitale Volumentomografie (DVT). Als Ausgabeformat hat sich das Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM, dtsch. Digitale Bildverarbeitung und -kommunikation in der Medizin) etabliert. Mehr zum Thema finden Sie hier.

Implantatplanung in Zusammenarbeit mit Tamaschke Dentaltechnik

Die digitale Aufnahmetechnik liefert eine räumliche Abbildung anatomischer Strukturen der Mundhöhle. Basierend auf einer exakten Diagnostik seitens des Zahnarztes erfolgt die Planung der Implantatpositionen. Wir von Tamaschke Dentaltechnik (Berlin) über eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich. In enger Interaktion mit dem Zahnarzt erarbeiten wir vor dem chirurgischen Eingriff die optimale Implantatposition: Prothetisch sinnvoll und anatomisch machbar!

  1. Vor der virtuellen Implantatpositionierung erfolgt eine prothetisch orientierte Zahnaufstellung, die digitalisiert wird (Scan).
  2. Die Implantate werden anhand der anatomischen Strukturen (dreidimensionales Bild DVT/CT) sowie der prothetischen Vorgaben (Aufstellung) virtuell im Kieferkamm positioniert.
  3. Eine ggf. aus der Planung resultierende Bohrschablone unterstützt die plangerechte und exakte Insertion der Implantate in den Kiefer.

Vorteile der digitalen Implantatplanung für den Patienten

Erfolgt die Behandlung basierend auf einer virtuellen Planung, können die Implantate in der Regel minimalinvasiv in den Kiefer eingebracht werden. Dem Patienten bleiben häufig lange Einheilzeiten, Schwellungen und Schmerzen erspart.

Kompetente Unterstützung

Wir von Dentaltechnik Lutz Tamaschke beschäftigen uns seit vielen Jahren mit der virtuellen Implantatplanung und verfügen über ein fundiertes Wissen. Das teilen wir gern mit unseren Zahnärzten! Wir unterstützen Sie intensiv bei der Erarbeitung einer Planung, erstellen Vorschläge oder beraten über Alternativen und Möglichkeiten.

Die Planungskompetenz obliegt dem Zahnarzt, der in der Regel unsere kompetente Unterstützung außerordentlich schätzt.