Kategorie: Allgemein

Auf den Zahn gefühlt – Ergebnisse der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie

„Wie gesund sind unsere Zähne wirklich? Werden wir im Alter immer zahnloser? Wie entwickeln sich die zahnmedizinischen Haupterkrankungen Karies und Parodontitis?“ – diese und viele weitere Fragen beantwortet die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V).

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Gesundes Implantat! Neue Leitlinie zur Behandlung von Periimplantitis

Zahnimplantate sind eine bewährte Alternative zur Brücke oder herausnehmbaren Prothese. Unser Dentallabor ist seit vielen Jahren auf den Bereich der Implantatprothetik spezialisiert. „Im Fokus unseres Tuns steht immer der passgenaue und hochästhetische Zahnersatz für die langlebige Versorgung der Implantate“, so ZTM Lutz Tamaschke.

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Das Provisorium als Therapiebestandteil

Zu einem modernen implantologischen Behandlungsablauf gehört zusätzlich zur akkuraten Planung der Implantatpositionen ein funktionierendes und in der Ästhetik adäquates Provisorium – die Basis für die hochwertige definitive Restauration. Wir von Tamaschke Dental bieten das Gesamtkonzept!

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Zahnschutz beim Sport – „Playsafe“ als moderne Schutzschiene für alle Fälle

Inline-Skaten, Hockey, Fußball oder Boxen – ebenso schnell wie die Geschwindigkeit vieler Sportarten ist, können hierbei Verletzungen im Mundbereich auftreten. Fast die Hälfte aller Verletzungen im Zahn- und Kieferbereich resultiert aus sportlichen Aktivitäten.

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Eine unserer Spezialitäten

Die Implantatprothetik ist vielfältig und lässt zahlreiche Therapieoptionen zu. Zahnlose Kiefer können zum Beispiel über das All-on-4-Prinzip sicher und schonend versorgt werden. Vom Zahnarzt werden 4 Implantate in den Kiefer gesetzt. Ist die Position der einzelnen Implantate im Vorfeld mit uns abgestimmt, können die neuen Zähne perfekt auf die Knochen- und Kiefersituation angepasst werden. Somit ist es in vielen Fällen möglich, aufwändige chirurgische Maßnahmen zu umgehen.

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Handwerk pur!

Wer? Wie? Was? … Wer kennt nicht das Lied aus der Sesamstraße und wer fragt sich hin und wieder: „Woher kommen eigentlich bestimmte Dinge“? Dinge, die als ganz normal hingenommen werden und zum Alltag gehören, zum Beispiel künstliche Zähne! Immer wieder besuchen uns Patienten im Labor und sind erstaunt darüber, wie wir uns mit ihren neuen Zähnen beschäftigen.

Sie ahnen kaum, welchen Aufwand die Herstellung eines Zahnersatzes mit sich bringt. Ein schöner Aufwand – für uns, denn „Zähne machen“ ist unsere Leidenschaft.

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Virtuelles Zähneputzen: Über die Entwicklung von Zahnbürste & Zahncremes

Zahnpasten und -bürsten zu entwickeln, ist zeitaufwendig: Zahlreiche Proben müssen hergestellt und untersucht werden. Mit einer neuartigen Simulation lassen sich nun die verschiedenen Parameter mit einem Klick ändern. Die Hersteller können die Qualität neuer Zahnpflegeprodukte steigern und diese schneller auf den Markt bringen.

Wenn Sie morgens beim Aufwachen einen Belag auf den Zähnen spüren, ist dass der Biofilm, der sich über Nacht gebildet hat und auf Dauer zu Karies führen kann. Deshalb ist es wichtig, die Zahnbürste zu nehmen und diesem Pelz den Garaus zu machen.

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Ohne Funktion ist alles nichts!

Die solide Basis für einen langlebigen ästhetischen Zahnersatz ist das Einhalten der funktionellen Parameter. Nach diesem Konzept agiert auch das Dentallabor Lutz Tamaschke seit vielen Jahren.

ZTM Lutz Tamaschke besuchte im März 2016 einen interdisziplinären Fortbildungskurs in Wien. Thematisiert wurden die funktionellen, strukturellen und dynamischen Funktionen des Kauorgans. Spannende wissenschaftliche, klinische und technische Kenntnisse über moderne Werkstoffe und Technologien wurden mit praktischen Übungen vereint. Basierend auf den Thesen von Prof. Rudolf Slavicek und seiner Wiener Schule der interdisziplinären Zahnmedizin konnten die fundierten Aspekte rund um Funktion und Dysfunktion des kraniofazialen Systems umfänglich erörtert werden.

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Zähne mit Säureschäden schonend und effizient behandeln

Universitätsklinikum Freiburg leitet Studie zu automatisierten Fräsverfahren für Zahnersatz

Falsche Ernährung, Sodbrennen und Essstörungen können zu Säureschäden an den Zähnen führen. Das bislang schonendste Verfahren zur Zahnrestaurierung ist die Verblendung der Zähne mit handgefertigten Teilkronen. Ob eine computergestützte – und damit effizientere – Versorgung bei Patienten mit säurebedingten Zahnschäden genauso gute Ergebnisse bringt wie handgefertigte minimalinvasive Teilkronen, wird in einer Studie unter Leitung von Prof. Dr. Petra Gierthmühlen, Oberärztin an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Strub) des Universitätsklinikums Freiburg, untersucht.

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